Category: Gartenrundgang (page 7 of 9)

Milchsternblüte, Vergiss-Mein-Nicht und blühende Bodendecker

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Es ist wieder Milchstern-Zeit! Dieses Jahr fangen wir ml mit einem besonderen Milchstern an, von dem ich nicht solche rauen Mengen habe: Der nickende Milchstern ( Ornithogalum nutans)

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Blütentrauben mit meist fünf bis zwölf weißen, nickenden, glockenförmigen Einzelblüten erscheinen ab April über schmalen, grasähnlichen Laubblättern, die beinahe so lang sind wie der Blütenstand. Jedes der milchweißen Blütenblätter hat auf der Außenseite einen blassgrünen Mittelstreifen, der den Knospen ein apartes grün-weiß gestreiftes Aussehen verleiht. Die Blüten haben einen zarten Duft.

Der Nickende Milchstern ist langlebig, problemlos in der Kultur und sehr wüchsig. Seine Heimat liegt im östlichen Mittelmeergebiet und in Zentralasien, vor allem in der Türkei und im Nordwestiran. IMG_1302Mittlerweile ist er in vielen Teilen der Welt verwildert. Hierzulande wurde er bereits im Mittelalter in Klostergärten kultiviert und hat sich von dort verbreitet. Der Nickende Milchstern bevorzugt kalkhaltige Böden, ist jedoch sehr anpassungsfähig und robust. Er bildet zahlreiche Brutzwiebeln und hat einen recht starken Ausbreitungsdrang. Im Garten eignet er sich besonders zum Verwildern unter Sträuchern und Bäumen. Die zart wirkenden Blüten sind gute Schnittblumen.

Quelle: https://www.pflanzenversand-gaissmayer.de/article_detail,Ornithogalum-nutans—Nickender-Milchstern

 

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Holzhäcksel für die Wege und Tulpe, Tulpen, Tulpen

Letzten Freitag habe ich die letzten Beetumrandungen zusammen gebaut und wenig später lieferte mir der Gala-Bau 2 Kubikmeter Holzhächsel. Es ist Trauerweide. Das Schüttgut kam in einer Mulde und wurde mit einem Hebefahrzeug rückwärts bis an die Hecke gefahren. Dann hat die Hydraulik die Mulde über die Hecke gehoben und dahinter abgekippt. Die Hecke hat auf der Seite derSchüttung ein paar abgebrochene Äste und eine Iris wurde unter dem Haufen begraben, aber sonst ging das sehr gut und wohl mit dem geringst möglichen Schaden.

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Ich hab davon mal wieder kein Foto. 2 Tage haben gereicht, um das Zeug auf den Wegen zu verteilen. Es liegt ziemlich dick, 5-6 cm, aber es wird sicher in den nächsten Tagen noch etwas zusammensinken. Dann schütte ich noch mal auf. Ich habe großzügig gerechnet und lieber etwas mehr bestellt. Ich fühlte mich nicht in der Lage, die genaue Menge zu schätzen. Die 2 Kubik haben inkl. Lieferung nur 30 Euro gekostet. Deutlich billiger als Rindenmulch.

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Blümchen-Guck 13. April

Heute Nacht muss es gestürmt und sehr geregnet haben. Der Garten ist bedeckt mit Blütenschnee von der großen Süßkirsche. Und die Wassertonne ist rappelvoll.

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Dieser elektrischen Brunnen hat auf glücklichen Wegen zu mir gefunden, er ist aus Kunststoff, sieht aber aus, wie aus Metall und er funktioniert sogar noch, obwohl er etwas lädiert ist Die Figur mit Schirmchen macht ihn etwas kitschig, aber das lässt sich nicht abschrauben. Ich bin trotzdem sehr erfreut, denn ich wollte an dieser Stelle schon immer etwas in der Art haben und eine Vogeltränke sowieso Ich schaue Danach schon, seit ich den Garten habe, aber es gab immer nichts Ansehnliches. Ach, ich liebe solche Zufälle!

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Blümchen-Guck 1. – 4. April

 

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Wunderschöne Helleborus Orientalis, ein Ureinwohner des Gartens.

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Eine frühe Zwerg- oder Wildtulpenart. Ich meine, die hätte ich auch nicht gepflanzt.

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Schneesturm und Spuren von Fuchs und Krähe

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Ja, so sah es vor ein paar Tagen im Garten aus, ich wollte ein bisschen meine neue Säge nutzen und meinen Flieder einen Pflegeschnitt verpassen, denn ich brauche noch etwas Holz, um das Kaminholzregal weiter zu füllen, aber das Wetter war sehr herausfordernd.

Zwischen  Weihnachten und Silvester waren schon einmal Sturmböhen mit etwas Schnee über die Stadt gefegt und alles wurde ordentlich durchgerüttelt. Alles, was nicht niet- und nagelfest war, war danach woanders. So sah das aus:

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Winterfest gemacht

Immer wenn der Winter einzieht werde ich etwas schreibfaul. Die Weihnachtszeit zieht alle Kapazitäten ab, was nicht heißt, dass ich im Garten gar nichts tue, ich komme nur nicht dazu es hier abzubilden. Aber heute ist es mal wieder so weit.

Seit November bin ich regelmäßig zum Laubharken im Garten gewesen. Ich habe sehr viel Laub und an einigen Stellen, wie im naturnahen Bereich lasse ich es liegen, auf den Obstwiesen mache ich es weg, wegen dem Rasen und wegen Übertragung von Krankheiten über das Laub für das nächste Jahr. Ich entsorge die Blätter aber nicht, wie das Groß meiner Nachbarn in Laubsäcken, sondern ich decke damit meine Beete ab.

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Gartenrundgang Anfang Oktober

Der Herbst ist da. Das Fallobst sammelt sich und muss ständig weggeräumt werden. Dies Jahr habe ich nichts damit angefangen mir hat es einfach an der Zeit gefehlt. Die Guten sortiere ich zum Lagern aus. Aber es sind nicht viele Gute. Der Holsteiner-Cox hing voll, aber das meiste ist mit Schimmel oder Madenbefall vom Baum gekommen.

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Die gesammelten Äpfel muss ich immer wieder kontrollieren, weil sie diese olle Lagerfäule entwickeln. Erst sehen sie ganz normal aus, man sieht keinen Makel, der sie anfällig machen könnte und dann guckt man wieder und sieht das:

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Rundgang Gemüsegarten Ende August

Mein Blumenkohl ist ein Desaster. Brokkoli ist irgendwie einfach und Blumenkohl nicht. Ich weiß nicht was ich falsch gemacht habe. Erst sah er so aus:

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Lächerlich klein und nicht fest und kompakt und 14 Tage später sah er so aus:

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Blümchenguck August

Ich komm nicht hinterher. Der August war ein sehr voller Monat, die Arbeit will ja auch gemacht und nicht nur geknipst werden.  Was war das auch für ein Wetter? Oft konnte ich keine guten Fotos machen. Der Himmel war bedeckt, das Licht streut dann, die Kontraste sind dann mies, und zudem bin ich dieses Jahr nicht glücklich mit meinen Staudenbeeten. Das schmälert auch die Motivation. Die Lupinen haben mein schönes Konzept gestört und wegen diversen Notlösungs-Zwischenpflanzungen sieht alles so unruhig aus. Das gefällt mir gar nicht.

Alles hat sich gezogen, ich schreibe schon seit 14 Tagen an dem Post und so kommt jetzt der Augustrundgang im September raus.

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Alle meine Phloxe sind in voller Blüte oder bereits durch. Hier der Phlox ‘Spitfire’ oder ‘Frau A. v. Mauthner’, sein alter Name. Die Pflanze hab ich im Garten gefunden und aus der jetzigen Rasenfläche ausgegraben. Meiner Mutter hat die Sorte aber auch, s kam sie auch in den Arbeitsgarten. Ich schätze sie sehr. Sie hat große Blütenälle fast wie eine Hortensie,  die Farbe besitzt eine ausgeprägte Leuchtkraft, weswegen sie eine gute Fernwirkung im Garten hat.

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Hier habe ich den Phlox ‘Kirmesländer’. Er ist bisher mein spätester Phlox. Er sieht aus wie die Sorte ‘Bright Eye’, nur dass die Farbe weniger Sättigung haben und er deutlich höher wird. Macht sich gut.

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Gartenrundgang Juli: Gemüsegarten

Zum Gemüsegarten:

Ich habe einen heimatlichen kernechten Pfirsich geschenkt bekommen. Ich habe ewig überlegt, wo ich ihn pflanze. Jetzt habe ich mich für die Randzone im Gemüsegarten entschieden. Dort scheint immer die Sonne und von einem bisschen wandernden Schatten können alle Pflanzungen dort nur profitieren.

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Mein Problem hier nach einiger Recherche: Die Blätter zeigen Phosphatmangel an. Das Bäumchen stand seit Pfingsten Töpfchen mit Erde von hinter dem Gewächshausbeet und hat da auch Phospatmangel. Also entweder reagieren die Pflanzen ganz unterschiedlich auf vorhandene oder fehlende Nährstoffe im Boden, oder mein Boden ist punktuell sehr unterschiedlich.

Ich habe neben Mulch, wo immer es geht, nun auch gedüngt. Flächig mit Hornspänen und im Pflanzloch mit Pferdemistpellets und auch in meinem Gießtopf. Den brauche ich hier, weil hier etwas Gefälle ist und das Wasser immer nur auf den Weg läuft. So kann ich gezielt wässern. Immer wenn es regnet oder ich drauf gieße, lösen sich ein paar Nährstoffe. Das habe ich bei den Tomaten auch so gemacht.

Zumindest im Hochbeet habe ich kein Nährstoffproblem.

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IMG_0888Zucchini, mächtig gewaltig. Problem hier die gleichmäßige Bewässerung. Man kann in der Frucht sehen an welchen Tagen zu wenig Wasser da war. Die Früchte werden ungleichmäßig, krieg dünne, runzlige Zipfel an der Spitze. Kommt dann Wasser, wird es in die Frucht gepumpt, so dass sie aussieht wie ein nicht ganz aufgeblasener Luftballon.

Hier sieht man mal wie groß ein Blatt im Vergleich zum Kater ist. Er könnte es glatt als Regenschirm nehmen.  Ich kann nirgends treten, ohne über die Katze zu fallen. Er folgt mir auf Schritt und tritt.

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